Erhältlich auf: Digital

Tracklist

  1. 017 Tracks (Detail nicht öffentlich); Feature Ruth Schepers (Flöte) auf Track 1 und 6
Die Wildnis
10. Juni 2022Released
XJM22005

Hollmann/Deufel

Die Wildnis

Digital · XJM22005

Oleg Hollmann und Sebastian Deufel sind die Köpfe hinter „Die Wildnis“. Der Klang des Berliner Duos gründet auf der Beschränkung auf zwei Hauptinstrumente — Baritonsaxofon und Schlagzeug — entfaltet sich aber durch die vollen Ausdrucksmittel des Aufnahmestudios. Zwischen diesen Polen wird die schwere Klangmasse über die sieben Stücke des Albums in Form gegossen; die Zusammenarbeit mit der Multiinstrumentalistin Ruth Schepers, die auf zwei Tracks Flöte beisteuert, verleiht dem Ganzen einen metallischen Schimmer. Sowohl die musikalische Kargheit als auch der Kontext machen aus „Die Wildnis“ ein politisches Album. Aufgenommen im Studio Wong in Berlin-Kreuzberg im Winter 2021/2022, stellt es die Frage, was es bedeutet, in Zeiten des Krieges Musik zu machen. Sarkasmus, Stille, Exzess und das Gefühl der Erschütterung verdichten sich zu sieben Stücken aus Songs, Chaos, Härte, Melancholie und Zynismus — ein dunkles Werk über das Kunstschaffen, während die Welt dem Krieg gegenübersteht.

Inhalte (Texte, Bilder, Musik) dieser Seite stammen von der/dem jeweiligen Künstler:in und liegen in deren/dessen Verantwortung. Das Label übernimmt keine Gewähr für Richtigkeit oder Rechtmäßigkeit.
Content (texts, images, music) on this page is provided by the respective artist and is their responsibility. The label assumes no liability for its accuracy or legality.

Über den Artist

Hollmann/Deufel

Jazz / Experimental / Improvisation

Hollmann/Deufel

Berliner Duo aus Baritonsaxofon und Schlagzeug, dessen Album "Die Wildnis" karg, studionah und politisch ist.

Hinter dem Album "Die Wildnis" stehen Oleg Hollmann und Sebastian Deufel. Der Klang des Berliner Duos gründet auf der Beschränkung auf zwei Hauptinstrumente — Baritonsaxofon und Schlagzeug —, entfaltet sich aber durch den vollen Ausdrucksraum des Aufnahmestudios. Die Zusammenarbeit mit der Multiinstrumentalistin Ruth Schepers verleiht den sieben Stücken einen metallischen Schimmer. Musikalische Kargheit wie auch der Kontext machen "Die Wildnis" zu einem politischen Album zwischen Chaos, Anarchie, abstrakter Strenge, sinnloser Freiheit, Härte, Melancholie und Zynismus.