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Tracklist

  1. 01Imaginary Hour Limits8:13
  2. 02Matching Souls6:20
  3. 03After We Fought7:12
  4. 04One Capital5:57
  5. 05Ironclad Flower1:44
  6. 06The Line8:04
  7. 07Coral6:42
  8. 08Polaris5:57
  9. 09Marla's World7:30
  10. 10Our Next Place6:55
  11. 11Myth4:15
No Past Human
13. Oktober 2023Released
XJM23013

Igor Osypov

No Past Human

Digital · XJM23013 · 68:49

„No Past Human“ ist ein zutiefst atmosphärisches Album des ukrainischen Gitarristen und Komponisten Igor Osypov, das Jazz, Klassik und Rock zu einem eigenen, filmischen Klang verbindet. Über geschichtete Gitarrentexturen, träumerisches Rhodes und ausdrucksstarke Saxofon- und Trompetenlinien verhandelt ein internationales Ensemble Themen wie Erinnerung und Identität. Die elf Stücke – von „Imaginary Hour Limits“ und „Matching Souls“ über „After We Fought“, „Ironclad Flower“ und „Coral“ bis „Polaris“, „Marla's World“ und dem abschließenden „Myth“ – formen einen zusammenhängenden, erzählerischen Bogen, der zwischen Härte und Zartheit changiert. Osypovs Spiel verbindet synkopierte Beats, Synthesizer und neo-soulige Klangfarben mit den Improvisationsräumen des modernen Jazz, ohne sich auf ein einzelnes Genre festzulegen. Ein nachdenkliches, klanglich dichtes Album zwischen Jazz, Rock und Klassik-Crossover, erschienen 2023 bei XJAZZ! Music.

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Über den Artist

Igor Osypov

Jazz / Neo-Soul / Electronic / Hip-Hop

Igor Osypov

Ein ukrainischer Gitarrist mit knackig-verzerrtem Markenklang zwischen Jazz, Indie-Rock und Fusion, dessen Album Hyper OZ synkopierte Beats, Synthesizer und wechselnden Gesang verbindet.

Der Gitarrist und Komponist Igor Osypov hat sich mit seinem knackigen, leicht verzerrten Sound zu einer der unverwechselbaren Stimmen in Jazz, Indie-Rock und Fusion entwickelt und bringt ein frisches, geschlossenes Konzept auf Konzertbühnen und in Jazzclubs rund um die Welt. Als Sideman wie als Bandleader trat der ukrainische Musiker bei großen Festivals und Clubs auf, darunter das Village Vanguard, NPR Tiny Desk, das Copenhagen Jazz Festival, XJazz Berlin und das Montreux Jazz Festival, und gewann Preise bei Wettbewerben in ganz Europa; ein Album, an dem er im Rahmen von Logan Richardsons Projekt "Blues People" mitwirkte, zählte die New York Times zu den drei besten Jazzalben des Jahres 2018. Sein Album "Hyper OZ" nimmt das Publikum mit auf ein klangliches Abenteuer, das von schrägen, synkopierten Beats in klare melodische Strophen und Refrains übergeht - mit knisternden Synthesizern, einer großen Bandbreite an Gitarrenklängen von geschmeidigem Neo-Soul bis zu rohen Riffs, einem Gesang, der zwischen ätherischem Falsett und dynamischem Rap tanzt, und nostalgisch wirkenden Vintage-Klavier- und Stimmsamples über tüftelnden Basslinien und prägnantem Schlagzeug.