Erhältlich auf: Digital · CD · Vinyl

Tracklist

  1. 01Travelogue5:40
  2. 02Crosscurrent9:16
  3. 03Dedication6:16
  4. 04Wet Dry Wet6:06
  5. 05Aldur6:13
  6. 06Cheap Sheep5:12
  7. 07Overnight Trip7:33
  8. 08Warning Devide by Zero6:34
  9. 09Midnight Cinema6:08
Crosscurrent
17. November 2023Released
XJM23011

Larceny

Crosscurrent

Digital / CD / Vinyl · XJM23011 · 58:58

„Crosscurrent“ ist das Debütalbum von Larceny und versammelt neun Eigenkompositionen, die von der Reise der Band zu den Färöer-Inseln zum Vetrarjazz-Festival im Januar 2022 inspiriert sind. Wie ein Reisetagebuch übersetzt das Album Naturphänomene und persönliche Erlebnisse dieser Fahrt in modernen Jazz – von „Travelogue“ und dem Titelstück über „Wet Dry Wet“, „Aldur“ und „Overnight Trip“ bis zum filmischen „Midnight Cinema“. Hinter dem Projekt steht das klassisch besetzte Quintett um Bandleader und Schlagzeuger David Giesel: Julian Drach (Altsaxofon), Pauli Poulsen (Gitarre), Moritz Langmaier (Klavier) und Jan Mikio Kappes (Bass). Aus dem Zusammenspiel von Saxofon, Gitarre und Klavier über einer beweglichen Rhythmusgruppe entsteht ein zeitgenössischer Quintett-Sound, der zwischen erzählerischer Ruhe und energiegeladenem Drive pendelt. Erschienen 2023 bei XJAZZ! Music.

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Über den Artist

Larceny

Jazz / Contemporary Jazz

Larceny

Die Band des Schlagzeugers David Giesel, deren Debüt Crosscurrent rund um eine Färöer-Reise entstand und Komplexität und Schlichtheit mit Raum für jede Stimme verbindet.

Larceny ist das vom Schlagzeuger David Giesel gegründete Projekt. Als Sideman in zahlreichen Bands aktiv, stand er bereits mit Künstlern wie Christoph Neuhaus, Alexander "Sandi" Kuhn, Joo Kraus, Stefan Karl Schmid und Volker Engelberth auf der Bühne. 2021 erfüllte er sich den Wunsch nach einer eigenen Band, gemeinsam mit Julian Drach am Altsaxophon, Pauli Poulsen an der Gitarre, Moritz Langmaier am Klavier und Jan Mikio Kappes am Bass. Nach ihrer EP "Shapes" von 2022 präsentiert die Gruppe ihr Debütalbum "Crosscurrent" mit neun Eigenkompositionen, die während und nach einer Reise auf die Färöer-Inseln entstanden, wo die Band im Januar 2022 beim Festival Vetrarjazz auftrat. Das Album führt den Sound der EP fort und nimmt das Publikum mit in eine Welt der Schönheit; gemeinsam erschafft die Band ein Spannungsfeld zwischen Komplexität und Schlichtheit, das jeder Musikerstimme reichlich Raum lässt - der Fokus liegt nie auf dem Initiator der Band, sondern stets auf authentischem Ausdruck. Die färöische Landschaft prägt die Platte durchweg: Naturphänomene klingen in Stücken wie dem Titeltrack und "Aldur" nach, während Stücke wie "Overnight Trip" und "Midnight Cinema" persönliche Erlebnisse bergen.