Erhältlich auf: Digital · CD · Vinyl

Tracklist

  1. 01Sun
  2. 02Wiese
  3. 03Ai Ai
  4. 04photon
  5. 05Walk
  6. 06Shuggie
  7. 07Moon.Sun
  8. 08Onfym
  9. 09Crepuscule
  10. 10ArkOne
  11. 11fear
  12. 12Arden
Sun Ark
16. Februar 2024Released
XJM23010

Sun Ark

Sun Ark

Digital / CD / Vinyl · XJM23010 · 49:32

Das gleichnamige Debüt von Sun Ark öffnet mit einem hellen, federnden Auftakt und biegt von dort in einen rotglühenden, experimentellen Bogen. Fünf Musiker aus Deutschland, Schweden und Dänemark verweben elektronische, Hip-Hop-, brasilianische und Jazz-Einflüsse zu einem üppigen, farbenfrohen, fast orchestralen Sound. Über zwölf Stücke – von „Sun“, „Wiese“ und „Ai Ai“ über „Walk“ und „Shuggie“ bis „Crepuscule“, „ArkOne“ und dem abschließenden „Arden“ – entsteht eine zusammenhängende Klanglandschaft zwischen Tag und Dämmerung. Im Zentrum stehen Jojo Mann (Johannes Mann; Gitarren, Casio DG20, Synthesizer, Produktion), Asger Nissen (Altsaxofon, Altklarinette), Povel Widestrand (Keyboards, Klavier), Thorbjørn Stefánsson (E- und Kontrabass) und Marius Wankel (Schlagzeug), ergänzt durch Bene Jäckle an der Flöte. Aufgenommen in den RecPublica Studios in Polen, gemischt und gemastert von Martin Ruch im Control Room Berlin. Erschienen 2024 bei XJAZZ! Music.

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Über den Artist

Sun Ark

Jazz / Electronic / Experimental

Sun Ark

Fünfköpfige, am Jazz-Institut Berlin entstandene Band, die elektronische, Hip-Hop-, brasilianische und Jazz-Einflüsse zu orchestralem Sound verwebt.

Sun Ark vereint fünf Musiker aus Deutschland, Schweden und Dänemark, die sich am renommierten Jazz-Institut Berlin kennenlernten. Um Gründer und Komponist Johannes Mann (Gitarre) gruppieren sich Asger Nissen (Altsaxofon), Povel Widestrand (Klavier, Fender Rhodes, Synthesizer), Thorbjörn Stefansson (Kontrabass), Marius Wankel (Schlagzeug) und Bene Jäckle (Flöte). Ihr gleichnamiges Debütalbum, 2024 bei XJAZZ! Music erschienen, verwebt elektronische, Hip-Hop-, brasilianische und Jazz-Einflüsse zu einem üppigen, farbenreichen und orchestralen Klang. Mann beschreibt es als "das Erkunden einer Landschaft" — eine klangliche Geschichte, in der beat-getriebene Grooves aus komponierten Stücken in kunstvolle Ambient-Passagen und kollektive Improvisationen abdriften.