Erhältlich auf: Digital · CD

Tracklist

  1. 01For Four6:09
  2. 02Béla Bartók Is Lost6:38
  3. 03The Circle7:03
  4. 04Omega8:18
  5. 05The Legacy Of An Old Feeling8:17
  6. 06Broken Dreams6:11
Omega
28. März 2025Released
XJM25004

Yves Theiler Trio

Omega

Digital / CD · XJM25004 · 42:36

Auf sechs Kompositionen, allesamt aus der Feder des Pianisten Yves Theiler, bewegt sich Omega zwischen klarer Form und spontaner musikalischer Entfaltung. Der Opener „For Four" gibt mit komplexen Rhythmen und harmonischen Wendungen den Ton an und fordert Trio wie Gastsolist Bardia Charaf gleichermaßen heraus. „Béla Bartók Is Lost" verneigt sich vor dem ungarischen Komponisten und verwebt folkloristische Elemente mit zeitgenössischer Jazzharmonik. Das über achtminütige Titelstück bildet den emotionalen Höhepunkt: eine weite Klanglandschaft, in der Theilers pianistische Finesse und Charafs expressives Saxofonspiel in einen intensiven Dialog treten. Zum Abschluss kehrt „Broken Dreams" nach innen — ein melancholisches Stück, dessen feine Dynamik und sensibles Zusammenspiel zeigen, wie viel das Ensemble auch leise zu sagen vermag. Tief im Jazz verwurzelt und doch von World Music, Ambient und Minimal Music geprägt, ist Omega ein eindrückliches Zeugnis der schöpferischen Energie und des musikalischen Verständnisses des Trios.

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Über den Artist

Yves Theiler Trio

Jazz / Contemporary Jazz / Improvisation

Yves Theiler Trio

Ein Trio mit einer immersiven, jazzverwurzelten Sprache, berührt von Welt-, Ambient- und Minimal Music, dessen Album Omega Bandleader Yves Theiler mit dem Gastsaxophonisten Bardia Charaf vereint.

Über viele Jahre des gemeinsamen Spiels hat das Yves Theiler Trio eine immersive musikalische Sprache entwickelt, die tief im Jazz verwurzelt und zugleich fein von Einflüssen aus Weltmusik, Ambient und Minimal Music geprägt ist. Die Musiker präsentieren ein anspruchsvolles, reiches und harmonisches Programm aus Kompositionen des Bandleaders und bewegen sich mit Finesse zwischen kontrastierenden Stimmungen und Klangtexturen, um eine Klanglandschaft zu weben, die ebenso komplex wie unverwechselbar eigen ist. Auf ihrem Album "Omega" verbinden sechs Kompositionen Theilers klare formale Struktur mit Raum für spontane Entfaltung, ergänzt durch den Gastsolisten Bardia Charaf: von den komplexen Rhythmen und harmonischen Wendungen des Openers "For Four" bis zu "Béla Bartók Is Lost", das dem ungarischen Komponisten huldigt, indem es folkloristische Elemente mit zeitgenössischem Jazz verbindet. Der über achtminütige Titeltrack ist der emotionale Höhepunkt, eine epische Klanglandschaft, in der Theilers pianistische Raffinesse und Charafs ausdrucksstarkes Saxophon in einen intensiven Dialog treten, bevor der melancholische Schlusstitel "Broken Dreams" das feinfühlige Zusammenspiel des Ensembles zeigt - ein eindrucksvolles Zeugnis der schöpferischen Energie und des musikalischen Verständnisses des Trios.